Russland/Krasnodar

Russland/Krasnodar

Jan Peters Agrar und Studienreise Russland/Krasnodar vom 11. bis zum 16. Juni 2018 Moskau/Ps: Das USDA hat seine Prognose für die weltweite Weizenernte 2018/19 um 3,1 Mio.t auf 744,7 Mio. t reduziert. Für Russland haben die Beamten die Ernteschätzung um 3,5 Mio.t auf...
Costa Rica – Panama 2018

Costa Rica – Panama 2018

13 Tage Costa Rica lagen vor uns. Von verschiedenen deutschen Flughäfen starteten wir am Morgen mit einem Edelweiß-Flugzeug nach San José, der Hauptstadt Costa Ricas. Wir kamen planmäßig erst spät abends an und wurden am Flughafen schon erwartet von Fina (Josephina)...
Tansania 2017

Tansania 2017

Okt. / Nov. 2017

Tansania – Massai und Modernes

Ein Land mit viel Potential und deutscher Geschichte. So stellte sich uns das ostafrikanische Land am Äquator dar. Wir lernten ein traditionelles Land weit ab von Touristenströmen und Luxus kennen, was uns in seiner Vielfallt nachhaltig sehr beeindruckt hat.

Agrar-Flusskreuzfahrt-Donau-2017

Juni 2017

Agrar-Flusskreuzfahrt Donau Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien

Die Donau Kreuzfahrt von Jan Peters Agrarreisen war ein interessantes Potpourri aus
landwirtschaftlichem Agrarprogramm, touristischen Highlights und Fachvorträgen
gepaart mit Zeit zum individuellen Erleben an Bord und dem Komfort des Fluss-Kreuzfahrtschiffes.

Argentinien

Januar/Februar 2017


Argentinien – ein Agrargigant wacht auf

Nach dem Regierungswechsel Ende 2015 steht Argentinien vor einer neuen Entwicklung. Die Landwirte schöpfen wieder Hoffnung und es macht sich eine gewisse Aufbruchstimmung im Land bemerkbar. 32 Landwirte aus Deutschalnd besuchten 10 Tage lang den Agrargiganten im Rahmen einer Agrar- und Studienreise.

Weißrussland / Belarus

Juni 2016

Belarus – ein Land der Widersprüche

Respekt einflößende Agrarbetriebe sowie überraschend positive Eindrücke

Die Reise nach Weißrussland war für alle 34 Teilnehmer ein gewisses Abenteuer – sozusagen „terra incognita“. Das medial meist als „letzte Diktatur Europas“ dargestellte Belarus hat uns einen sehr differenzierten Eindruck hinterlassen und dieses öffentliche Bild doch sehr relativiert. Aber der Reihe nach.